Herzlich Willkommen „Florian Deggendorf 40/1“

 

Eine Neubeschaffung bei Feuerwehrfahrzeugen ist für jede Feuerwehr etwas Besonderes. Man geht in die Ausschreibung, feilt an sämtlichen Ausstattungsdetails und sehnt sich den Auslieferungstermin herbei. 

Wir dürfen in diesem Jahr ein weiteres Fahrzeug in unserem Fuhrpark begrüßen. Neben der DLAK, ist unser HLF nun der zweite Neuzugang, der unsere Freiwillige Feuerwehr mit dem neuesten Stand der Technik versorgt. Das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug wird mit dem heutigen Tag das bereits gestern verabschiedete TLF in seiner Funktion vollständig beerben.

 

Das neue Arbeitstier unseres Fuhrparks wird bei Bränden und sämtlichen Stichworten die Feuer und Rauch vermuten lassen, erst ausrückendes Fahrzeug sein. Bepackt mit 2.400 Litern Löschwasser, 125 Litern Schaummittel und 4 Atemschutzsitzplätzen im Fahrzeug, kann das HLF zum Beispiel bei einem PKW-Brand komplett selbständig arbeiten. Aber unser 40/1 ist nicht nur auf Brände spezialisiert. Der am Fahrzeug verladene hydraulische Rettungssatz ist den neuesten Fahrzeugtechnologien angepasst. Ebenfalls an Bord ist ein akkubetriebenes Hydraulikaggregat, welches Schneide- und Spreizarbeiten weit weg vom HLF Standort ermöglicht. Ebenso können die Einsatzkräfte bei einem Verkehrsunfall auf das Abstützsystem „Stab-Fast“ zurückgreifen, welches eine Stabilisierung verunfallter Fahrzeuge in Seiten- oder Dachlage sicherstellen kann. Um einen Schutz der Privatsphäre von verletzten Personen garantieren zu können, ist eine Sichtschutzwand mit einer Länge von 7 Metern ebenso auf dem Fahrzeug verlastet. 

 

Das neue Arbeitstier unseres Fuhrparks wird bei Bränden und sämtlichen Stichworten die Feuer und Rauch vermuten lassen, erst ausrückendes Fahrzeug sein. Bepackt mit 2.400 Litern Löschwasser, 125 Litern Schaummittel und 4 Atemschutzsitzplätzen im Fahrzeug, kann das HLF zum Beispiel bei einem PKW-Brand komplett selbständig arbeiten. Aber unser 40/1 ist nicht nur auf Brände spezialisiert. Der am Fahrzeug verladene hydraulische Rettungssatz ist den neuesten Fahrzeugtechnologien angepasst. 

Ebenfalls an Bord ist ein akkubetriebenes Hydraulikaggregat, welches Schneide- und Spreizarbeiten weit weg vom HLF Standort ermöglicht. Ebenso können die Einsatzkräfte bei einem Verkehrsunfall auf das Abstützsystem „Stab-Fast“ zurückgreifen, welches eine Stabilisierung verunfallter Fahrzeuge in Seiten- oder Dachlage sicherstellen kann. Um einen Schutz der Privatsphäre von verletzten Personen garantieren zu können, ist eine Sichtschutzwand mit einer Länge von 7 Metern ebenso auf dem Fahrzeug verlastet. 

 

Insgesamt hat das neue Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug der Marke Rosenbauer ein Gesamtgewicht von 16 Tonnen und verfügt dabei 290 PS Motorleistung. Das neue 40/1 bietet Platz, anders als beim TLF, für nun neun statt für sechs Feuerwehrleuten. 

 

Wir wünschen all unseren Einsatzkräften, allen Kameradinnen und Kameraden, allzeit gute und unfallfreie Fahrt auf Übung und Einsätzen. Das neue Zugpferd in unseren Reihen wird sicher einen ehrwürdigen Ersatz für unser nun ausrangiertes TLF darstellen.