Mo
26
Jul
2010
Antrag auf Namensänderung gestellt
Kreisrat Schraufstetter hat über Landrat Bernreiter den Antrag auf Namensänderung der ILS gestellt. Nachdem die Leitstelle überregional arbeitet, sollte auch ein Name gefunden werden, der für "Alle" spricht. Sein Vorschlag lautet "Leitstelle Donauwald". Straubing und Deggendorf liegen direkt an der Donau, Regen im Bayerischen Wald. "Ein Name, mit dem sich jeder der beteiligten Landkreise und Städte indentifizieren könnte" ..so Schraufstetter. Andere Regionen haben es bereits vollzogen: ILS Allgäu (Füssen), ILS Nordoberpfalz (Weiden), ILS Hochfranken, ILS Bayerisch Untermain, ILS Donau-Iller, ILS Mittelfranken Süd, ILS Oberland,...weitere werden folgen.
"Ich stehe zu 100% zu der ILS! Sollte die Namensgebung bleiben, habe ich auch kein Problem, aber ein überregionaler Name, noch dazu bei einem privaten Betreiber, würde der Sache gut tun"..so die Schlussaussage von Schraufstetter.
Do
22
Jul
2010
Anhänger bei den Feuerwehren
Anhänger bei den Feuerwehren
Anhänger für Feuerlöschzwecke sind vom Zulassungsverfahren ausgenommen!
Ein entsprechendes Schreiben u.a. an die Zulassungsstellen ist vom StMI in
Verbindung mit dem StMWIVT in Vorbereitung.
Derzeit ist die Praxis bei den Zulassungsstellen in Bayern unterschiedlich.
In den Feuerwehren befinden sich immer noch viele Anhänger mit eigenem
Kennzeichen und eigener Zulassung. Alle zwei Jahre muss man deshalb auch eine
Hauptuntersuchung nach § 29 StVZO an diesen durchführen lassen. Dies kann
zukünftig entfallen.
Nach Rückfrage bei der Versicherungskammer Bayern ist der Anhänger mit dem
ziehenden Fahrzeug mit versichert (Haftpflicht). Die Kaskoversicherung (Teil- oder
Vollkasko) des Fahrzeugs trifft allerdings nicht auf den Anhänger zu.
Mi
14
Jul
2010
Ordnungsamtschef der Stadt geht in den Ruhestand
Günther Veit, Oberamtsrat wird sich Anfang September in den Ruhestand verabschieden. Nachfolger wird Karl Heinz Löffelmann, der bereits Jahre zuvor Sachgebietsleiter war.
dazu Alois Schraufstetter:
Es war mein vierter Ordnungsamtsleiter und der längste. Gut 17Jahre haben wir zusammengearbeitet und manchen Kampf ausgetragen. Allerdings ging es immer um Feuerwehrangelegenheiten. Wenn man uns beide kennt, so wird der Außenstehende sagen:....der Schraufel und Veit..!Weit gefehlt! Ich habe zu Günther Vertrauen gewonnen, wir haben uns gegenseitig nichts geschenkt, aber wir konnten immer über das Gespräch zurück finden und stets eine Lösung für beide Seiten gefunden. Günther hatte einen großen Vorteil: "Er war ehrlich, abschätzbar und nie nachtragend". Wenn ein Schrauferl sagt: Ich werde ihn vermissen, so ist dies ebenfalls ehrlich gemeint. Gottlob gibt es bei der Feuerwehr einen Grundsatz, der zumindest solange am Leben erhalten wird, wie es den Schrauferl gibt: "Die Feuerwehrfamilie kennt keinen Ruhestand und die Senioren sind mir wichtig und immer dabei". Ich freue mich schon heute, den OA i.R. einladen zu dürfen. Evtl. sitzt dann Günther neben Dieter und wenn wir noch ein wenig warten, neben Anni, drei Pensionäre der Zukunft. Vielleicht rollen alle drei bei der LAGA im Segway und Feuerwehruniform über das Gelände...!Abwarten..*g*
Danke Günther, wir werden Dein System aufrecht halten!
Dir lieber Karl Heinz viel Glück, Spaß und Elan im neuen Amt!
Mi
14
Jul
2010
NEUE INFO ÜBER DIGIFUNK
http://www.lfv-bayern.de/cms/fachbereiche/fachbereich_07/digitalfunk.php
Hier können Sie alles über den Digifunk nachlesen!
Mi
14
Jul
2010
Feuerwehrführerschein
Pressemitteilung 104 / 2010 des Bundesrats vom 09.07.2010
Feuerwehrführerschein: Bundesrat beschließt Gesetzentwurf
Der Bundesrat hat am 09.07.2010 einen Gesetzentwurf beschlossen, mit dem er die Einsatzfähigkeit von Rettungsorganisationen erhöhen möchte.
Hierzu wollen die Länder den Erwerb der Fahrberechtigungen zum Führen von Einsatzfahrzeugen deutlich erleichtern. Sie schlagen daher vor, eine Sonderfahrberechtigung für entsprechende Fahrzeuge bis zu einer Gesamtmasse von 7,5 Tonnen einzuführen, für deren Erwerb eine organisationsinterne Einweisung und Prüfung ausreichen soll, wenn der Fahrer mindestens seit zwei Jahren eine Fahrerlaubnis der Klasse B besitzt.
Die Regelungen sollen nur für ehrenamtlich Tätige gelten. Ein Umtausch der Fahrberechtigung in eine allgemein gültige Fahrerlaubnis ist nicht vorgesehen. Die Landesregierungen sollen ermächtigt werden, die konkrete Ausgestaltung durch Rechtsverordnung vorzunehmen, um spezifische Besonderheiten berücksichtigen zu können.
Zur Begründung führt der Bundesrat aus, dass den Freiwilligen Feuerwehren, den Rettungsdiensten, dem Technischen Hilfswerk sowie dem Katastrophenschutz immer weniger Fahrer für Einsatzfahrzeuge zur Verfügung stehen, da seit 1999 mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B nur noch Kraftfahrzeuge bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 3,5 Tonnen gefahren werden dürfen. Für Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen ist hingegen eine Fahrerlaubnis der Klasse C1 erforderlich. Lediglich Fahrerlaubnisinhaber, die vor dem 1. Januar 1999 ihre Fahrerlaubnis erworben haben, können aufgrund des für sie geltenden Bestandsschutzes diese Fahrzeuge weiterhin mit dem Führerschein der (alten) Klasse 3 fahren.
Der Gesetzentwurf wird zunächst der Bundesregierung zugeleitet. Diese hat ihn innerhalb von sechs Wochen zusammen mit ihrer Stellungnahme an den Bundestag zu übermitteln.
Do
08
Jul
2010
Doppelmitgliedschaften möglich!
Aufgrund mehrerer Anfragen:
Mitglied in Eichberg, oder Fischerdorf und zeitgleich bei der Feuerwehr Deggendorf....geht das?
Ja, es geht! Das neue Feuerwehrgesetz ermöglicht dies. Warum auch nicht?
Wenn jemand begeisterter Feuerwehrmann ist, dann kann er dies in der FF Deggendorf zu 100% ausleben! Die Vielzahl der Alarme fallen mit den Stadtteilwehren nicht zusammen, es bleibt also genügend Freiheit, auch bei der großen Stadtwehr mitzuhelfen. Immerhin bilden wir eine einzige Einheit und ...mit dem selben Namen: "Deggendorf".
Übrigens: Studenten sind herzlich willkommen und für uns eine große Unterstützung. Das Projekt der guten Zusammenarbeit mit der FH trägt bereits viele Früchte! (..rl, gell Markus..Basti etc.)
Wir befreien zudem von der Bundeswehr! Wer also nicht einrücken will oder beruflich sich diesen Zeitausfall nicht leisten kann, der kommt zu uns. Die neue Verpflichtungszeit soll von sechs auf vier Jahre verkürzt werden.
Jugendfeuerwehr: Ab 10 Jahre ist der Einstieg möglich, für Buben und Mädel! Wohnort: egal!
Mo
05
Jul
2010
FF Osterhofen nun doch FMS?
Die FF Osterhofen ist stolzer Besitzer eines neuen MZW, Florian Osterhofen 11/1. Und wer sagts...? Mit FMS. Schon kurz nach dem Abholen wurden die ersten FMS Signale ausprobiert und in der KEZ positiv ausgewertet. Nun bleibt zu hoffen, dass auch die restlichen Fahrzeuge umgerüstet werden.
Fr
25
Jun
2010
SKYPE in der Alarmzentrale
Ab sofort ist die Kreiseinsatzzentrale auch über SKYPE erreichbar.
Sucht in SKYPE einfach unter "Kreiseinsatzzentrale Deggendorf" und ihr könnt direkt mit unserem Disponenten sprechen.
Videotelefonie möglich!
Fr
25
Jun
2010
Wehrdienstabschaffung.....?
SBI Schraufstetter hat MdB Bartl Kalb geschrieben:
...sehr geehrter Herr Kalb! Mich würde die Meinung von Herrn Minister Guttenberg interessieren, wie Einheiten die ausnahmslos von Wehrdienstbefreiten existieren überleben sollen. Welche Pläne hat der Minister für den Katastrophenschutz in der Tasche?
- Wie ist Eure Meinung dazu?
- Wie sieht die Zukunft des Katastrophenschutzes aus?
- Wie entwickelt sich z.B. der Personalstand am Beispiel des THW nach dieser Reform?
Mitmachen und Kommentare schreiben!
Auch der K-Schutz steht auf dem Spiel!
Do
27
Mai
2010
Cornelia Schildknecht bei uns zu Gast
Cornelia Schildknecht, Inhaberin der Fa. Fahrzeugbau Ziegler besuchte überraschend die Feuerwehr Deggendorf. Bei einem Aufbaulehrgang hat Gerätewart Günter Lernbecher die ersten Kontakte geknüpft. Getarnt als Lehrkraft befragte sie die Kursteilnehmer und gab sich erst später zu erkennen. Die Kontakte hielten bis heute und der versprochene Besuch war ein Highlight für unsere Wehr.
Fr
21
Mai
2010
Gründung eines Stadtfeuerwehrverbandes verschoben
Stadtbrandinspektor Schraufstetter hat in einer Sitzung aller Stadtteilfeuerwehren einen Stop in Sachen "Gründung eines Stadtfeuerwehrverbandes" erwirkt. "Die Thematik ist bei vielen noch nicht richtig angekommen" Die Feuerwehrvertreter aus Greising, Eichberg und Seebach waren zu einer Gründung nicht bereit. Der Vorstand aus Eichberg stellte die Notwendigkeit in Frage, Seebach lieferte ausser dem Nein keine Argumente und Greising konnte weder Positives noch Negatives beisteuern, sie beriefen sich auf eine interne Abstimmung. Schraufstetter stellte die vielen Vorteile in den Raum. Mietraching, Natternberg, Fischerdorf, Deggenau und Deggendorf waren positiv gestimmt. Die beiden Werkfeuerwehren waren nicht anwesend, allerdings sagte die WF Mainkofen angeblich ja, und die WF Fibres nein. Letztendlich wurden die Gespräche abgebrochen. Eine Zusammenschluss aller Vereine in einem "Dachverband" ist vorerst gescheitert. BM Pammer und KOM Janka bedauerten dies. Nun kämpft wieder jeder für sich allein! SBI Schraufstetter sieht im Nein zur Gründung einen deutlichen Rückschritt, allerdings wo ein Ärger ist ist auch meistens ein Nutzen: "Die Vorstandschaft der größten Wehr muss nun keine Spendenausfälle fürchten".
Do
20
Mai
2010
"Einmal Hölle und zurück...!"
Brandsimulationscontainer des Landesfeuerwehrverbands für eine Woche in Deggendorf stationiert.
Lang ersehnt haben die Feuerwehren aus Deggendorf die Möglichkeit der Realbrandausbildung im Container des LFV. SBI Schraufstetter bemühte sich seit geraumer Zeit diese Ausbildung in Deggendorf an zu bieten. Die Teilnehmer müssen vor der heißen Ausbildung an einem 1,5 stündigen Theorieunterricht teilnehmen. In diesem werden nochmals die Grundlagen der Verbrennung und des Löschvorgang rekapituliert. Auch wird speziell auf den Brandverlauf vom kleinen Entstehungsbrand (z.B. Zigarettenkippe im Bett oder Sofa) bis zum Vollbrand eingegangen. Im Verlauf der Brandausbreitung kommt es für die Einsatzkräfte zu gefährlichen Situationen wie einem Flash Over.
Bei einem Flash Over erhitzen sich alle Gegenstände in einem Brandraum durch ein kleines Feuer soweit, bis sie zum Ausgasen beginnen, diese Gase sind hochentzündlich und teilweise sogar explosiv. Ist das richtige Mischungsverhältnis erreicht kann es zu einer Rauchgasdurchzündung kommen und auf einen Schlag steht der komplette Raum mit samt allem Mobiliar in Flammen. Dies wird in dem vom Landesfeuerwehrverband zur Verfügung gestellten Container realitätsnah geübt. Anders als in gasbefeuerten Anlagen oder regulären Feuerwehrübungen sieht sich der Feuerwehrmann, hier wie bei einem echten Brand, sehr hohen Temperaturen von 800 - 1000 (!) Grad Celsius ausgesetzt. Neben der Löschtechnik wird auch großer Wert auf die Erkennung von solchen Gefahrensituationen gelegt. So lernen die Teilnehmer förmlich den Rauch an Einsatzstellen zu lesen um Rückschlüsse auf Brandintensität und mögliche Gefahren machen zu können. Als kleinen Nebeneffekt kann auch jeder Teilnehmer die Grenzen der Feuerwehrschutzkleidung sowie seine eigenen Belastbarkeit austesten.
Fr
14
Mai
2010
Zutritt zum Gerätehaus ab 1.6.2010
Der unkontrollierte Zutritt zum Gerätehaus wird ab 1.6.2010 der Vergangenheit angehören. Die Schrankenanlagen bleiben verschlossen und jeder Besucher muss sich per Sprechstelle anmelden! Alle Einsatzfahrzeuge, aber auch die Generalschlüsselträger bekommen ein Funköffnungsgerät. Diese Maßnahme soll die Sicherheit im Gerätehaus erhöhen. Zudem ist das Betreten des Geländes mit vielen Gefahren-und Unfallpunkten verbunden. Hier haftet die Stadt Deggendorf.
Do
13
Mai
2010
Deggendorf komplett auf FMS umgestellt
Seit 12.05.2010 sind alle Fahrzeuge incl. der Stadtteilwehren mit dem FMS System ausgestattet worden!
Di
27
Apr
2010
MDL Sibler antwortet
Sehr geehrter Herr Sibler,
anliegend übersende ich Ihnen die als Reaktion ergangene PM des StMI, in der die wesentlichen Aspekte und Informationen enthalten sind.
Der AK-Innen begleitet bereits seit mehreren Monaten die vom StMI geplante Erhöhung der Stellplatzförderung. Dabei haben wir in unseren Sitzungen (zuletzt am 24.03.) gegenüber dem StMI mehrfach einen schnellen Abschluss des Verfahrens angemahnt, da viele Gemeinden auf die neuen Förderrichtlinien warten.
Nach dem vom StMI erarbeiteten und in längeren Verhandlungen mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Feuerwehrverband abgestimmten Konzept soll im wesentlichen die Stellplatzförderung (derzeit 40.000 € pro Stellplatz bei Neubau eines Feuerwehrhauses) in gestaffelter Weise angehoben werden. Nach unserem Kenntnisstand sind nunmehr folgende Stellplatzförderungen beim Neubau beabsichtigt:
1.+2. Stellplatz 46.500 €
3.-5. Stellplatz 57.000 €
6.-9. Stellplatz 70.000 €
ab 10. Stellplatz 80.000 €
Für die Änderung der Förderbeträge muss die Feuerwehr- Zuwendungsrichtlinie geändert werden. Derzeit befindet sich das Änderungskonzept laut StMI noch beim StMF zur Zustimmung. Sobald die Zustimmung vorliegt, soll die neue Richtlinie schnellst möglich in Kraft gesetzt werden.
Die genauen neuen Förderpauschalen bitte ich nur intern zu verwenden, da wie gesagt die endgültige Zustimmung des StMF noch aussteht.
Der AK- Innen wird das Thema weiter intensiv verfolgen und beim StMI weiter nachbohren.
So
25
Apr
2010
Eine Idee zum Nachmachen
"Helfer baden, lesen und feiern ab sofort kostenfrei"
Die ersten Feuerwehrleute haben eine Ehrenamtskarte bekommen. Damit würdigt die Stadt deren teils gefährlichen Einsatz. Einen Kritikpunkt hat Gemeindewehr-leiter Bernd Starke bei der gestrigen Jahreshauptversammlung von seiner Liste gestrichen - oder zumindest
weniger hart formuliert: die mangelnde Anerkennung des Ehrenamtes. Denn das tut Leisnig in einem ersten Schritt mit der Ehrenamtskarte. Diese haben die ersten Feuerwehrleute ausgehändigt
bekommen. Mit der Karte haben Feuerwehr-angehörige freien Eintritt in kommunale Einrichtungen wie Bibliothek und Stadtbad sowie zum Burg- und Altstadtfest.Die
Karte erhalten alle 145 Mitglieder der Feuerwehr Leisnig - vom Jugendlichen bis zum Alterskamerad. Alt-Wehrleiter Günter Niemz freute sich, dass an die ehemals Aktiven gedacht wurde. Trotz einer
Stärke von 72 Einsatzkräften ist das Personalproblem für den Feuerwehrchef ein chronisches. Besonders tagsüber fehlen immer wieder Männer, die ausrücken. Eine Pflichtfeuerwehr aufzustellen, ist
für Starke trotzdem keine Alternative. Um die Aufgaben weiterhin lösen zu könnten, appellierte er, noch stärker als bisher abteilungsübergreifend zusammenzuarbeiten. Auch das Miteinander über die
Stadtgrenzen hinaus sei aus Sicht des Wehrleiters wichtig und habe sich im Vorjahr in Saalbach und Polkenberg bewährt. Insgesamt 34 Einsätze sind die Leisniger Feuerwehrleute 2009 gefahren. Zwei
Mal waren die Kameraden aus Brösen und Gorschmitz dabei, ein Mal die Minkwitzer. 750 Stunden stehen dafür zu Buche.
Fr
23
Apr
2010
Gelder aus der Feuerschutzsteuer.....
Pressemitteilung der SPD-Landtagsfraktion vom
23.04.2010
Fast 28 Millionen Euro aus
der Feuerschutzsteuer sind in Bayern bei den Feuerwehren und den Feuerwehrschulen nicht angekommen
Helga Schmitt-Bussinger: Unerträglicher Skandal, dass das Geld regelrecht zurückgehalten wird
Mit Unverständnis reagiert die innenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Helga Schmitt-Bussinger, auf die Information des Innenministeriums, dass das Aufkommen aus der Feuerschutzsteuer nicht in Gänze zur Förderung der Feuerwehren in Bayern und zum Unterhalt der drei staatlichen Feuerwehrschulen verwendet wird. Auf eine schriftliche Anfrage der SPD-Abgeordneten teilte das Innenministerium mit, dass sich im Jahr 2009 nach Abzug der Aufgaben für den Brandschutz wie Feuerwehrfahrzeug- und Geräteförderung, Feuerwehrgerätehäuserförderung und Förderung von Feuerwehrwachen ein Überhang bzw. Ausgaberest von 27,77 Millionen Euro aus dem Feuerschutzsteueraufkommen ergibt und damit etwa die Hälfte der zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausgereicht wurden.
Schmitt-Bussinger: „Fast 28 Millionen Euro aus der Feuerschutzsteuer sind in Bayern bei den Feuerwehren und den Feuerwehrschulen bis zum Jahr 2009 also nicht angekommen. Die Begründung des Innenministeriums klingt wie eine Entschuldigung, dass sich bei der Feuerwehrförderung ein geringerer Mittelbedarf ergeben hat, dass das Geld aber nun für die Erhöhung der Fahrzeugförderung, die Verbesserung der Gerätehausförderung verbunden mit großen Bauvorhaben bei mehreren Berufsfeuerwehren sowie bei den staatlichen Feuerwehrschulen für anstehende Baumaßnahmen sehr bald in Anspruch genommen wird." Die Feuerwehren in Bayern müssten bereits seit langem besser gefördert werden. Die Feuerwehren wollen nicht weiter nur gesagt bekommen, dass ihre Arbeit wichtig sei, sondern sie wollten dies auch spüren. Dies vor allem vor dem Hintergrund, dass die bayerischen Feuerwehren jährlich über 200.000 Einsätze leisten, dass alle 2,5 Minuten in Bayern eine Feuerwehr alarmiert wird und dass jährlich über 9000 Personen bei Einsätzen durch die Feuerwehr gerettet werden. Daher müsse alles getan werden, die Feuerwehren zu unterstützen und zu fördern.
Die SPD-Fraktion fordert bereits seit längerem, die Feuerwehrförderrichtlinie so zu ändern, dass große Feuerwehrgerätehäuser gegenüber der Förderung von kleineren nicht weiter benachteiligt würden. Die Richtlinie hat zur Folge, dass große Feuerwehrgerätehäuser und vor allem die Häuser von großen Feuerwachen der Freiwilligen Feuerwehren, ständige Wachen und Berufsfeuerwehrwachen benachteiligt würden. Die Förderhöhen würden bei den geplanten Feuerwachen wie in Fürth, Nürnberg und Lindau nur noch bei zehn Prozent der Bausumme liegen. Deswegen fordert die SPD eine Änderung der Förderrichtlinie 2010. Ruheräume, Kantinen, Desinfektionsräume, weitere Schulungsräume, Büros, Sporträume, Tankstellen, Führungsräume, Bekleidungskammern, Funkwerkstätten müssten ebenso wie Sondereinrichtungen und -anlagen wie Schlauchtürme, Kompaktanlagen, Atemschutzwerkstätten, Atemschutzübungsanlagen in die Förderung aufgenommen werden. Auch seien die Förderrichtlinien so eng gefasst, dass die vorhandenen Mittel (12 Millionen Euro) gar nicht ausgeschöpft werden. Lediglich 8 Millionen Euro kämen zur Auszahlung.
Auch die drei staatlichen Feuerwehrschulen in Bayern müssten schon längst nachhaltig und zukunftsorientiert gesichert werden. Dabei sei besonderer Wert auf eine bedarfsgerechte Ausstattung mit qualifiziertem Personal zu legen, das auch angemessen vergütet werde. Bei der Ausstattung und der Ausbauplanung der drei Feuerwehrschulen müsse auf eine moderne Ausstattung der Lehrmittel, Ausrüstung, Fahrzeugen und Gebäuden besonderer Wert gelegt werden.
Schmitt-Bussinger: „Für all das hätte man das Geld aus der Feuerschutzsteuer schon viel früher verwenden müssen. Dass es regelrecht ‚zurückgehalten' worden ist, halte ich für unerträglich und für einen Skandal".
Mi
21
Apr
2010
ILS Start verzögert sich erneut
Laut Mitteilung des Zweckverbandes verschiebt sich der Probebetrieb auf Mitte Juli und damit der Echtzeitbetrieb mindestens bis September. Grund sind Lieferengpässe in der Hardware. Gleichzeitig will man auch nicht direkt beim Gäubodenvolksfest starten, wo das Notrufaufkommen deutlich höher ist. Übrigens: Die Stadtfeuerwehren Deggendorfs haben mit dem Einbau des FMS begonnen! Neueste Terminschätzungen sagen einen Digitalfunkstart nicht vor 2016 voraus!
Do
18
Mär
2010
Neues Handling beim Atemschutzlehrgang
- Der Atemschutzlehrgang musste etwas umorganisiert werden!
- Die Anmeldung läuft ab sofort direkt über den Lehrgangsleiter, Herrn Bernd App. Herr App ist unter der Telefonnummer 0991-3830847 erreichbar. Alternativ über Email: sbm_app@ffw-lkr-deg.de
- Alle Formulare finden Sie auf dieser Homepage zum runter laden!
- KBM App bestätigt oder sagt wegen "Überfüllung" ab
- Die Rechnung für die Gemeinde bekommt der Lehrgangsteilnehmer am ersten Tag ausgehändigt. Damit kann die Rechnungsstellung nochmal überprüft werden.
- Der Lehrgangsteilnehmer gibt die Rechnung bei der Gemeinde ab
- Zahlungsempfänger ist nicht mehr die FF Deggendorf e.V., sondern die Kreisbrandinspektion
- Im Betrag von 65.--€ ist auch wieder der Brandcontainer Osterhofen enthalten
Bitte das neue Verfahren beachten! Das Landratsamt hat demnach nichts mehr mit der Abwicklung zu tun.
Mi
03
Mär
2010
zum Artikel: FF Straubing und die ILS
Obwohl die Stadt Deggendorf die ILS nicht bekommen hat, hält sie am System fest! Für die Feuerwehren wird mit Inbetriebnahme der ILS ein neues Zeitalter eingeläutet. Die Alarmierung wird nicht nur verbessert, sondern komplett optimiert angeboten. (Immerhin sitzen wir nun seit 2 Jahren am Tüfteln..!) Zielgenau und fachgerecht wird alles alarmiert, was für das Schadensbild benötigt wird. Aus 7 Alarmstufen werden rund 90 Alarmbilder angeboten. Es kann nichts passieren, was nicht den Alarmbildern zugeordnet werden kann. Was dann alarmiert wird, haben Schraufstetter, Eichinger, Keilhofer und die anderen Kollegen im Alarmierungsteam 2 Jahre zusammen gebastelt. Jeder aus den Landkreisen und der Stadt Straubing war in diesem Ausschuss vertreten.
Ein Nebeneffekt, den Schraufstetter besonders hervor hebt:
„Wir werden nun alle zusammen geschweißt! Feuerwehr, Rotes Kreuz, Bergwacht, Wasserwacht, egal, alle bilden „Eine Einheit“. Wir kommen, wähle einfach 112! Die Aussagen des Kollegen aus Straubing sind vielleicht in einem anderem Zusammenhang zu deuten (vermute ich), man sollte sie nicht überbewerten, denn die letzten 2 Jahre haben wir gemeinsam die Alarmierungsplanung vollzogen. Wenn jetzt nicht das alarmiert wird was kommen soll, dann liegen die Fehler in unserer eigenen Planung. Andere aufgeführte Argumente hätten wir eher diskutieren sollen, aber lassen wir doch das Ganze mal anlaufen. Ändern können wir immer und hier ist Schraufstetter der gleichen Meinung! "Es wird in vielen Punkten nachgebessert werden müssen, aber dazu brauchen wir zuerst die Erfahrung aus mindestens einem halben Jahr ILS."
Schraufstetter weiter: „Zugegeben, die Straubinger verlieren Ihre eigene Zentrale, dafür haben Sie jedoch die ILS direkt vor Ort erhalten!“ „Der Ärger wird sich mit den Vorteilen der ILS kompensieren“ da ist Schraufstetter sich sicher, der zudem die fachlichen Meinung seiner Kollegen der Stadtfeuerwehr aus Straubing sehr schätzt.
ILS…..mehr als ein Gewinn!
Deggendorf wollte sie gerne haben, jedoch den Zuschlag erhielt damals auf politischem Weg die Stadt Straubing. Als fairer Verlierer sind wir nun mit an Board und freuen uns auf die bislang sehr gute Zusammenarbeit.
Wer letztendlich alarmiert (Betreiberschaft) ist egal, denn bayernweit läuft es nach gleichen Vorgaben! Deggendorf steht hinter der Integrierten Leitstelle und kann es kaum erwarten bis es los geht. Ob der Wunsch von Schraufstetter noch in Erfüllung geht? Nicht „Leitstelle Straubing“ sondern „Leitstelle Donauwald“ , zumindest im Funkdeutsch! Immerhin sind die Landkreise Deggendorf, Regen, Straubing und die Stadt Straubing im Leitstellenbereich zusammen gefasst. Notruf 112, wir kommen!
Sa
27
Feb
2010
FMS ein Drama
Schraufstetter kann die Argumente gegen das FMS System nicht nachvollziehen. Wir streiten hier um Beträge die ohnehin nach drei bis vier Jahren abgeschrieben sind. Es ist, als wenn man dem Friseur die Schere nimmt...! Aber....wir werden es ja miterleben, wie das Handling abläuft. Schade ist nur, dass die meisten Widerstände genau aus der Region kommen, die die ILS bekommen haben. Deggendorf war ein fairer Verlierer und ich behaupte auch die Nummer 1 in der Alarmierungsvorbereitung. Das muss mal raus, sorry! Danke Franz!
Fr
12
Feb
2010
Arbeitsstelle wegen Feuerwehr verloren
Sicher habt ihr den Beitrag gesehen! Und? Was sollen wir tun? Im Mittelalter hätte es Methoden gegeben, die sind leider heute verboten. Wir können nur protestieren, uns mit der Kollegin solidarisch erklären. Ich hoffe sehr, dass unser Verband und das STMI sich hier einklinken und dem Arbeitgeber Einhalt gebieten. Wenn dies Schule macht und ohne Konsequenzen bleibt, kann das Ehrenamt Feuerwehr einpacken. Man darf gar nicht daran denken, wenn dieser Arbeitgeber nun selbst die Hilfe von Freiwilligen mal braucht. Sicherlich kann dann die Hilfe nicht schnell genug gehen, denn diesmal "bins ja ich".
Vielleicht findet man schnellstmöglichst einen Job für unsere "Schreinerin", vielleicht bei einem Schreinermeister, der selbst Feuerwehrmann ist.
Do
11
Feb
2010
Leitstelle kommt mit großen Schritten näher...
Der Termin 1.8.2010 scheint Wahrheit zu werden!
Bitte denkt nochmal an den Telefonanschluß in allen Gerätehäusern. Er erleichtert das Handling und ist die zweite Kommunikationsebene. Wir schreiben 2010, nicht 1899..., also normaler Standard für jede Dienststelle! Wird ein Fax auch benötigt? Nein, ein ganz klares Nein! Größere Feuerwehren könnte man es empfehlen, aber selbst hier muss es nicht sein. Alle relevanten Sachen werden per Sprache wie bislang auch durchgesagt!
FMS?? Quo vadis...Sorry, dazu sage ich nichts mehr!
Do
11
Feb
2010
Auf den Punkt gebracht: Reduzierung der Lehrgangszeiten
2 Wochen Zugführer, 2 Wochen Verbandsführer....haben die Planer vergessen, dass alle Feuerwehrleute ehrenamtlich arbeiten und diese Zeit den Arbeitgebern nicht mehr abzuringen ist? Muss es sein, dass sich ein Feuerwehrmann mit einer TS8 beschäftigt, obwohl er zuhause gar keine mehr hat? Für was lernt er im TM-Lehrgang die deutschen Sirenensignale, obwohl es keine K-Fall Sirenen mehr gibt? Warum wird er mit sinnloser Navigation per UTM Gitter stundenlang gequält, obwohl dies in der Einsatzhektik nie zum Tragen kommt? (wenn dann nur für die im warmen Bus sitzende Einsatzleitung) Viele Beispiele könnte ich aufzeigen, die die Ausbildung nur aufblähen und nichts bringen. Mir läuft sprichwörtlich jedes Mal der "Gickerl" auf, wenn sich Kreisbrandmeister stundenlang um Finanzierungsmodelle streiten! Eine Aufgabe die uns gar nichts angeht, die die Kommune lösen muss und soll! 2 Wochen Lehrgang sind einfach nicht mehr drin! Man muss reduzieren, Ballast abwerfen und das schulen, was man draußen an der Einsatzstelle braucht. Containerausbildung oder noch besser wäre das Wort "Modulausbildung" ist angesagt. Wir müssen zurück zu den Wurzeln der Feuerwehrarbeit! Da fällt mir ein neuer Lehrgangstyp ein: "Die optimale Teilnahme an der Fahnenweihe" Eine Woche Lehrgang....!
Provokativ geschrieben, zugegeben! Aber es soll zum Nachdenken anstacheln, denn es wird immer schwerer werden, neue "Perefektionisten" zu finden. Lasst mich dieses Wort noch erklären: Ein ehrenamtlicher Feuerwehrperfektionist = "Er kann das Gleiche wie sein Kollege, der bei der Berufsfeuerwehr ist". Nein er kann noch mehr, denn er sitzt ja nicht 24 Stunden am gleichen Platz im gleichen Auto! Er fährt am Morgen als Atemschutzträger zum Brandeinsatz, Mittag als Gefahrgutmann zum Gefahrgutunfall und wenn er Pech hat, dann am Abend als THL Spezialist zu anderen Einsätzen! Und so nebenbei bedient er seinen Arbeitgeber mit 150% Arbeitsleistung.....sonst droht die Kündigung! Von Familie und Hobby ganz zu schweigen, selbst hier findet er Zeit und Muße, oft zum Unmut von Frau und Kinder.
Da fällt mir noch die neue LP ein! Wahnsinn, wer solche Ideen entwickelt! Da sollten wir doch noch auch die Stufe 3/20 einführen: "Gold auf lilablassblaugrüngelb" Wäre es hier nicht besser gewesen, man schaut Richtung Gebirge zu unseren Nachbarn! Diesen reichen 3 Stück, aber die haben es in sich und haben Wert!
Fr
22
Jan
2010
Die Stadtwehren gründen im Frühjahr einen Stadtfeuerwehrverband
Noch im Frühjahr soll zusammen mit allen Ortsteilwehren ein Stadtfeuerwehrverband gegründet werden. Ziel ist es, die Große Kreisstadt auch übergeordnet zu präsentieren. Geplant ist auch eine jährliche zentrale Feierstunde, wo alle 25 - und 40 jährigen Auszeichnungen feierlich verliehen werden sollen. Derzeit wird die Satzung erarbeitet, noch im Frühjahr soll die Gründungsversammlung stattfinden. Der Name steht bereits: Stadtfeuerwehrverband Deggendorf e.V. Der Vorsitzende kommt aus den Reihen der Stadtfeuerwehr, für den stv. Vorsitzenden hat sich Stadtrat und Kommandant Reinhard Janka zur Verfügung gestellt.
Mi
20
Jan
2010
BM Pammer nun bei der ILS
Der Geschäftsführer der Malteser, Michael Pammer, wechselte in die ILS nach Straubing. Damit hat die Feuerwehr Deggendorf einen direkten Kontakt zur "Funkleitstelle" geschaffen. Derzeit erarbeitet er bereits eine Digitalauswertung für Großbildschirme in den Fahrzeughallen. Wir wünschen dem "Mitch" ein gutes "Alarmhändchen".
So
10
Jan
2010
Rettungsbags Atemschutz
RESCUE-BAG für Atemschutzgeräteträger
Deggendorfer Zeitung, 09.01.2010 (Katrin Wittler)
Mehr Sicherheit für Feuerwehrleute
Bei Einsätzen stehen künftig zwei Atemschutzträger mit einer
Notfallausrüstung bereit, um Kameraden retten zu können
Deggendorf. Feuerwehrmänner gehen unter Atemschutz in ein brennendes Haus, stehen in den Rauchschwaden, können kaum etwas sehen und nur über ihre Maske und den Schlauch zur Sauerstoffflasche
atmen. Den Bewohnern des Hauses stülpen sie so genannte Fluchthauben über. So bekommen diese durch die Filter darin Luft, während die Einsatzkräfte sie hinausbringen. Für die Brandopfer ist
gesorgt. Wenn aber einer der Ehrenamtlichen technische Probleme hat mit der Flasche, dem Ventil oder dem Schlauch, wenn er keine Luft mehr bekommt und ohnmächtig wird - dann können die Kameraden
da bisher wenig machen. Ist der Atemschutzträger verletzt oder eingeklemmt, schafft er es vielleicht nicht mehr aus dem Gebäude, bevor er erstickt.
Das ändert sich jetzt. Die Deggendorfer Feuerwehr erhält eine Notfall-Tasche, die Atemschutzträger werden in ihrem Gebrauch extra geschult. Stellvertretender
Kommandant Bernd App erklärt: „Künftig stehen bei Brandeinsätzen zwei zusätzliche Atemschutzträger mit der Notfalltasche bereit.“ Bekommt einer der Kameraden im brennenden Gebäude Probleme,
kommen sie ihm sofort zu Hilfe. In der Tasche befindet sich eine Sauerstoffflasche mit Druckminderer und Schlauch, den die Feuerwehrler an die Maske des Kameraden anschließen können. Wenn er
wieder atmen kann, können sie ihn hinaustragen oder haben, falls er eingeklemmt ist, Zeit, ihn zu befreien.
Von Feuerwehrleuten, die bei Einsätzen technische Probleme bekommen und sogar ersticken, hören die Deggendorfer oft. In ihren Reihen hat es einen solchen Fall
gottseidank noch nicht gegeben, sagt Bernd App. „Aber wir müssen uns immer ausrüsten für das, was passieren kann.“ Für die Ehrenamtlichen, um die bei Einsätzen auch deren Familien bangen, wollen
die Verantwortlichen „120-prozentige Sicherheit gewährleisten. Schließlich machen die das freiwillig und sie investieren viel Zeit in Ausbildung und Einsätze.“ Da müsse man ihnen zumindest an
technischer Ausrüstung das Bestmögliche mitgeben.
Die Notfall-Tasche wird in größeren und Berufsfeuerwehren bereits eingesetzt. Die Deggendorfer sind darauf aufmerksam geworden, die Stadt habe das Vorhaben auf Anhieb
unterstützt. Eine Notfalltasche ist in den Haushalt bereits eingestellt, sobald dieser genehmigt ist, soll sie bestellt werden. Bewährt sie sich, so App, wollen die Feuerwehrler über eine weitere
nachdenken, die dann einer der Stadtteilwehren zugute kommen soll.
Die Deggendorfer Stadtfeuerwehr hat über 60 Atemschutzträger. Bei den 14-täglichen Übungen werden regelmäßig auch Atemschutz-Übungen gemacht. Zum Beispiel müssen die
Männer die Ausrüstung im Dunkeln anziehen können. Ausbildung und Übungen werden ständig erweitert, erklärt der stellvertretende Kommandant. Führen die großen Feuerwehren Neues ein, macht man sich
auch in Deggendorf Gedanken über den Nutzen.
2009 hatte die Deggendorfer Feuerwehr 494 Einsätze, davon 50 bei Bränden, also mit Atemschutz. Dabei haben die Ehrenamtlichen insgesamt 1466 Einsatzstunden
geleistet.
Sa
19
Dez
2009
Digitalfunk nun doch 2013?
Nach neuesten Informationen soll der Digitalfunk nun 2013 kommen. Erstaunlich wo man das Geld dafür locker macht. Warten wir ab, wir werden es ja miterleben. Bin echt gespannt, ob es die Bundesstelle schafft, die vergessene Alarmierungskomponente bis dahin zu entwickeln??Quo vadis?
Do
17
Dez
2009
FMS Entscheidung fällt schwer
Wenn selbst hochkarätige Feuerwehrmänner den Sinn des FMS Systems anzweifeln, wird die Umsetzung im Landkreis schwer werden. MdL Bernd Sibler soll nun endgültige Daten nennen, wann der Digitalfunk kommt oder noch besser auch benutzt werden kann.
Erhöhung der Pauschalen
Ab 1.3.2010 erhöhen sich die Pauschalsätze für die Kommandantenentschädigungen um 1,2%. Angehoben wurden auch die Stundensätze für Feuerwehrdienstleistende. Um unnötige Verzögerungen bei der Umstellung zu vermeiden, wird empfohlen, die Gemeinden auf die Erhöhung aufmerksam zu machen,
