Lustiges aus dem Feuerwehrleben für Alle

Tiefgefrorener Feuerwehrmann

Schlauchbooteinsatz am hochwasserführenden Bogenbach, 0 Grad Temperatur! Mit am Boot unser Tobi Kreilinger!...aber nicht lange, denn schwupsdibub war der Bub weg! Wo war er denn? Er fiel einfach vom Boot, denn er wollte die Schwimmweste testen. Test gelungen! Allerdings waren bestimmte Körperteile wegen der Kälte so klein, dass dies fast furchterregend war. Erregung....dies löste den Zustand wieder. Alles ok!

Jutta Mehler ist eine Krimiautorin aus Bernried. Ihre Bücher sind mittlerweile Kult und heiß begehrt.

Im neuen Roman MILCHSCHAUM geht es vielfach um Brände, Mord und natürlich auch die Feuerwehr.

Die Ereignisse spielen in unserer Heimat und SBI Alois Schraufstetter wurde namentlich in das Geschehen eingearbeitet. Auch Anni Eder wird genannt. Es lohnt sich, diesen Roman zu lesen, nett, sanft beginnend, sich spannend steigern, bis hin, dass man nicht mehr zum Lesen aufhören kann.

 

PS: Das Wort Milchschaum ist verlinkt! Draufdrücken und genaueres nachlesen!

Ein Foto von Roland Binder, Starfotograf aus Deggendorf

Sprechblasen von: Hubert Franz Köberl (Bindestrich)

...so transportiert Johannes! Grezembas Feuerwehrtransporte

Schnell aus dem Wasser,

schnell heim,

schnell und ohne wenn und aber....

Spezialtransporte aller Art: Grezemba Johannes

Schnellster Schadensregulierer kommt aus Deggendorf

 

Ludwig Rastorfer, Allianz Generalvertreter aus Deggendorf, seines Zeichen Mitglied der Feuerwehr, ist der schnellste Vertreter seiner Branche! Warum? L.R. sitzt bei einer Kundin zur Beratung. Plötzlich kommt ein Sturm. Hausdach weg, Wasser wie im Sturzbach ins Haus! L.R. hatte die Hosen voll, konnte aber die Schadensregulierung noch im Entstehen des Schadens vollziehen. Ein perfekter Service, oder?

So einfach ……

Ein ganz normaler Tag in Deggendorf, einer kleinen Stadt in einem „armen Gebiet“. Es “schüttet“ und alle Wege sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.

Da fährt die Bundeskanzlerin zufällig durch unsere Stadt und hält bei einem kleinen Hotel. Sie sagt dem Eigentümer, dass sie sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen. Der Eigentümer gibt ihr einige Schlüssel und dann geht’s los:

1. Als die Bundeskanzlerin die Treppe hinauf geht, nimmt der Hotelier den Geldschein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden in Höhe von 100.--€

2. Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt den Bauern.

3. Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung bei einem Genossenschaftslager (ohne Namen)

4. Der Mann dort nimmt den 100-Euro-Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung.

5. Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prostituierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.

6. Die „Dame“ rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmerrechnung mit den 100 Euro.

7. Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen.

In diesem Moment kommt die Bundeskanzlerin die Treppe herunter, nimmt ihren Geldschein wieder und meint, dass ihr keines der Zimmer gefällt und  sie verlässt die Stadt …
=> Niemand produzierte etwas.
=> Niemand verdiente etwas.
=> Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimismus in die Zukunft.


So, jetzt weißt du Bescheid: so einfach funktioniert das EU-Rettungspaket!

Ja, ja, Herr Zugführer Tim Rothenwöhrer!

Kameradschaft zeigt sich selbst bei Geburt des ersten Sohnes namens Thomas. Kaum ist die Frau außer Haus, vergisst man das Schließen der Balkontüre. Schwups waren die roten Geister zu Werke und verzierten zum Geburtsjubiläum das Haus. Auch der Storch hat sich am Giebel schon eingenistet. Was im Haus so alles geschah....wir werden berichten.

 

Da kam unser Prem Christian leichter davon. Die Vorstandschaft gratulierte ihm am Sonntag zu einer Tochter. Allerdings wurde er von Übeltaten verschont! (noch)

 

Bei Tim freuen wir uns schon auf eine Thomasbrotzeit, bei Christian müssen wir noch verhandeln.

 

Stecken geblieben!

 

Einfach anschauen und nachdenken!

 

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=fjCoH1TrQRE

Wahnsinn, schneller geht es nicht!

Gespräch zwischen Frau und Polizei
unglaublich lustig
Anruf bei der Polizei.wmv
Windows Media Video Format [4.5 MB]
Download

http://www.youtube.com/watch?v=eM73zsovRwk

 

Anschauen, ein toller Werbefilm für die Freiwillige Feuerwehr

Respekt!

Eine bayerische Vorabeinweisung für unsere RESCUE DAY Gäste...!

Betreff: Torsten (7Jahre) war in Bayern
(Ein Junge aus dem Preußenland berichtet):
Letztes Jahr im Sommer waren wir in Urlaub in Bayern.
Meine große Schwester Jessica, meine Eltern und unser Hund Trabatoni.
Ich war auch dabei und ich heiße Torsten und bin sieben Jahre alt.
Meine Eltern waren schon öfter in Bayern, aber für mich war es der erste Urlaub im Ausland,
weil ich bisher nur in Bibione war.
Bayern wäre eigentlich sehr schön, aber man sieht es kaum, weil überall Berge
davorstehen und es verdecken. Sehr cool sind manche Häuser. Sie sind tätowiert,
zum Beispiel mit einem Hirsch, einem Berg oder einem Baum. Aber weil die Bayern das Wort "Tatoo" noch nicht kennen, sagen sie "Lüftlmalerei" dazu. Die Bayern sind lustige Menschen und lachen viel mehr wie die Leute bei uns zu Hause. Sie mögen uns sehr, denn wenn sie uns sehen, lachen sie noch mehr. Die meisten Männer heißen Sepp oder Xaver, die Frauen heißen alle OIDE. Das lustigste in Bayern ist die Sprache. Manche können deutsch, aber nicht alle. Der Ort, wo wir in einer Pension gewohnt haben, war da, wo Bayern "Oberpfalz" heißt und da ist die Sprache echt krass. Als wir einmal gewandert sind, sind wir an einem Bauernhof  vorbeigekommen und davor saß ein alter Mann auf einer Bank, aß ein Stück Torte und trank dazu eine Flasche Bier.
Mein Vater sagte zu ihm, daß schönes Wetter ist und der Mann meinte: "Loumameirouh !"
Das heißt wahrscheinlich "Guten Tag!"
Ich wollte es gleich ausprobieren, ob ich die Sprache auch kann und sagte zu dem Mann:
"Loumameirouh". Er blickte aber sehr böse und sagte zu mir: "Saubougejbloßzou!"
Da sagten wir lieber nichts mehr und gingen weiter, weil wir ihn nicht reizen wollten.
Der Mann stand dann auf und stöhnte und sagte: "Doubougescheißdizouh!" Das heißt wahrscheinlich "Tschüß" oder so.
Gut gefallen haben mir in Bayern auch die Feste. Irgendwo ist immer eines.
Da sitzen dann die Bayern und trinken Bier aus gläsernen Eimern, die sie "Maß" nennen.
Die Frauen haben kleinere Eimerchen, die heißen "Halbe". Normale Gläser gibt es nur für Kinder oder ganz alte Frauen.
Wenn die Bayern einige Eimer Bier getrunken haben, schlafen sie ein oder sie reden
in einer Geheimsprache, die man nicht versteht. Es sind nur sehr kurze Wörter, und mit diesen reizen sie sich gegenseitig, bis sie raufen. Auf dem Fest, bei dem wir waren, konnte man dies sehr schön beobachten.
An unserem Nachbartisch im Bierzelt saßen einige Bayern mit ihren Eimern.
Zuerst lachten sie und guckten zu uns herüber. Einer von Ihnen konnte sogar italienisch,
denn er sagte zu meiner großen Schwester immer: "divegldiano !" Sie verstand ihn aber nicht, weil sie nicht italienisch spricht.
Die Bayern sind richtig lustig, wenn sie sich gegenseitig beleidigen.
Das gefällt ihnen scheinbar sehr. Als mein Vater und ich einmal in unserem Urlaubsort
in der Dorfmetzgerei einkauften, kam ein Bayer herein und sagte zum Metzger:
"Servus Hans, du oida Hunzkrippe!" Da lachte der Metzger und sagte: "Habe die Ehre Sepp, Du Saubär du greislicher!" Sepp, der Saubär freute sich sehr über diese nette Begrüßung. Als noch ein weiterer Bayer hereinkam, wurde die Stimmung immer besser. Er begrüßte die anderen beiden mit einem herzlichen: "Ja, do schau her, da Sepp und da Hans! Griaß eich, ehs Schlawiner, ehs elendigen!" Auch Hans, der Hunzkrippe und Sepp der Saubär begrüßten den Neuankömmling und riefen: "Ja griaß de Franz, oida Suffbeidl, stinkerter!" Franz Suffbeutel war total begeistertund lachte über das ganze Gesicht.. Dann sagte Sepp, der Saubär zu Hans, dem Metzger bzw. Hundskrippe: "Hä Hans, gib ma amoi drei Boor vo Deine greislichen Pfälzer,
Du Leitbscheißer, Du windiger!" Metzger Hans meinte dazu: "Für Dein Sau-mogn taugns allwei no,Du gschwoikopferter Bauern-fünfer, Du staubiger! Bulldogmißhandler, grausamer!"
Es gibt scheinbar nichts Schöneres für einen Bayern, als beleidigt zu werden,
denn sowohl Hans, der Leutebescheißer, als auch Sepp, der Saubär und Bauernfünfer
und Franz Suffbeutel waren in einer Super-Stimmung und lachten herzhaft.
Mein Vater sagte zu mir: "Pass auf Torsten, jetzt mache ich auch mit bei dem Spaß!"
Dann sagte er zum Metzger:"Geben Sie mir bitte hundert Gramm von Ihrer verfaulten Salami, Sie Vollidiot!" Plötzlich lachte keiner mehr und alle sahen meinen Vater böse an, sogar die alten Frauen,die im Laden waren. Der Metzger sagte mit finsterem Gesicht:"Schaug bloß, daß'd weida-kimmst, Du Preissnschädl, Du gfotzerter!" Das habe ich zwar nicht genau verstanden, aber es hörte sich nicht gut an,und wir verließen ohne Wurst die Metzgerei. Wahrscheinlich ist "Vollidiot" eine Beleidigung, die die Bayern nicht kennen,
und deshalb freuen sie sich nicht darüber.
Sonst war es in Bayern sehr schön und ich habe mich sehr gefreut, denn ich durfte abends
immer mit vier Jungs aus dem Dorf Fußball spielen. Ich habe mir extra die Namen der Jungs notiert,
damit ich ihnen nach dem Urlaub schreiben kann. Sie heißen Üzügül, Sladec, Abdullah und Ferdl.
So, das wars!
 

Neue EINSÄTZE!

Do schau her....!

...damit sie im voraus planen können!

 

06.06.2015 150 Jahrfeier in der Stadthalle mit Saxn di...wir feiern dieses Jubiläum mal auf andere Art und Weise!

Höhensicherungslehrgang beginnt am 1.3.2012 um 19:00Uhr in Plattling. Bitte bei Mitch anmelden! Nächste Übung der Höhensicherung am Montag 27.2.2012 um 19:00Uhr, Sonderausbildung durch Straßer und Gerlach: Einfachere Techniken beim Bergen aus Höhen und Tiefen

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