Einsätze...eine kleine Übersicht!
Fotos sagen oft mehr als Worte und stellen den Inhalt der Webseite in den Vordergrund. Wir werden hier viele Fotos unserer Arbeit zeigen. Nachfolgend einige Bilder aus dem Archiv zur Erinnerung.
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Textrabrand um ca. 1960, Textrabrand, Bootsbrand, Tiefgaragenbrand Innenstadt Gespräch SBI und OB Görlitz, ca. 1990, Busbrand Rusel, Wohnhausbrand ?, Wohnhausbrand ?, ca. 1950 Brand Crusilla Oberer Stadtplatz, ca. 1973 Brand Halbritter Michael Fischer Platz, 1.1.2009 Brand des Gerätehauses Fischerdorf...ein Überbleibsel, viele viele Bilder unserer Arbeit....!
30/31.07.2010; 20 Katzen aus 30 m² Wohnung geborgen
In einem stundenlangen Nachteinsatz wurden in Zusammenarbeit mit der Tierrettung Renz rund 20 Katzen aus einer Kleinwohnung im Stadtteil Mietraching geborgen. Der Einsatz der Feuerwehr war nur in Schutzanzügen unter Atemschutz möglich. Der bestialische Geruch von Ammoniak war unerträglich. Die bekannte Katzenliebhaberin ist vor wenigen Tagen im Klinikum verstorben. Wegen dem Geruch alarmierten die Nachbarn die Polizei.
Die Feuerwehr Deggendorf und Mietraching waren vor Ort. Am Samstag Vormittag wurde die letzte Katze vom Dach gerettet. Sie hatte sich im Fallrohr verklemmt und drohte dort rein zu rutschen. Nach Aussagen von Mario Renz kamen alle Katzen nach Wangering, was allerdings mehr als überfüllt ist.
Die Wohnung kann derzeit ohne Schutz nicht betreten werden, die Hausverwaltung hat die weiteren Aktionen übernommen.
In diesem Zusammenhang verweist Stadtbrandinspektor Schraufstetter erneut auf die Thematik Tierrettung. Noch vor gut einem Jahr hätte man in Deggendorf nicht gewusst, wer sich um diese Katzen kümmern soll. Nun taucht erneut die Kostenfrage auf. Wenn wie in diesem Fall von den Erben nichts zu holen ist, bleibt die private Tierrettung auf den Kosten sitzen. Die Tierrettung Renz ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken.
Am 21.07.2010, ca. 17.05 geriet aus bisher nicht geklärter Situation eine Person unter einen Zug.
Die Person verstarb an der Unfallstelle.
Unfallort: Gemarkung Fischerdorf/Sokolweiher
Der Notfallmanager wurde gerufen, der Zug, bestehend aus 2 Triebwägen stand rund 500m weiter. Insgesamt waren rund 70 Personen, aufgeteilt auf 2 Wägen im Zug.
Der Zugführer wurde beim Eintreffen der Feuerwehr bereits intensiv durch das BRK betreut.
In Absprache mit dem Notfallmanager wurde entschieden, die Fahrgäste aus dem zweiten Triebwagen wegen einer fehlenden Klimaanlage in den ersten Wagen umsteigen zu lassen. Der erste Wagon war mit Klima gut temperiert. Auf freier Strecke gar nicht so leicht. In Zusammenarbeit mit BRK, Notarzt und Feuerwehr gelang dies zügig. Das Aussteigen wäre ohne Hilfe der Feuerwehr und BRK allerdings nur mit Mühe möglich gewesen. Auch gehbehinderte Leute waren im Zug.
Nachdem nach eingehender Beratung nicht absehbar war, wann der Zug weiter fahren darf, entschied man sich in der Einsatzleitung für eine Evakuierung der Fahrgäste.
Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor Alois Schraufstetter, sowie Kreisbrandmeister Erwin Wurzer orderten in Windeseile alle umliegenden Mehrzweckfahrzeuge.
Die Anfahrt war schwierig, lag der Unfallort doch inmitten einer Seenlandschaft rund um den Sokolweiher in der Gemarkung Natternberg/Fischerdorf.
Mit mehreren Feuerwehrfahrzeugen und BRK Fahrzeugen wurden die Fahrgäste in den Bahnhof Plattling, sowie nach Pankofen gebracht. Dort warten sie nun auf ihre Anschlusszüge. Die Bahn hat sofort reagiert und Busse zwischen der gesperrten Bahnstrecke Platting-Pankofen-Deggendorf eingesetzt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an, die Strecke ist bis auf weiteres gesperrt.
Die Feuerwehr Deggendorf versorgte die Einsatzkräfte, aber auch die Fahrgäste mit Getränken. Der Notarzt war immer vor Ort, ebenfalls die umfangreiche Sanitätsbetreuung unter der Einsatzleitung von Christian Gürster.
Die Fahrgäste kamen alle mit dem Schrecken davon, es wurde niemand verletzt.
17.07.2010, 11:18
Tierischer Einsatz für die Höhensicherung Lkr. Deggendorf
Der am Vortag vom Kamin gestürzte Stroch wurde durch die Höhensicherungsgruppe ins Nest zurückgesetzt. Die Storcheltern nahmen den Flugkünstler wieder unter ihre Fittiche. Der Jungstorch wurde während des Gewitters aus dem Horst "geblasen".
16.07.2010
Ein irrsinniger Tag mit vielen Einsätzen...!
Es begann mit einem schweren Verkehrsunfall....
um 12.45 brannten mehrere Bahnschwellen auf der Abrissbrücke der Eisenbahnstrecke Deggendorf - Plattling. Die Bohlen wurden mit der Motorsäge entfernt und im Fluss versenkt! Anders war den Bränden nicht beizukommen.
Beförderung eines Polizisten zum "Ersten Brückengeher der Landesgartenschau"
Noch vor Ort beförderte Stadtrat und Feuerwehrhäuptling Ali Schrauferl einen seiner "Lieblingspolizisten". Der gute Kontakt zu den Kollegen in Nochgrün erleichtert die Arbeit um ein Vielfaches. Keine Angst Herr Polizeichef...unser Schrauferl hat im Vorbeigehen die Schulterklappe sammt den vielen Sternen mitgerissen und dies vor Ort gleich repariert.
22.05.2010, PKW-Brand TEVI Markt, Hans-Krämer-Str.
04.05.2010
Die Feuerwehr Deggendorf wurde heute gegen 17:00 Uhr zur Unterstützung der Polizei bei der Absicherung einer Unfallstelle alarmiert. Die Kreisstraße DEG 19 musste zwischen Deggendorf und Einkind wegen einer LKW-Bergung für rund 1,5 h komplett gesperrt werden.
Die Feuerwehr Deggendorf errichtete eine örtliche Umleitung.
16.04.2010, 16:30, Küchenbrand in der Falkensteinstraße
Eine vergessene Herdplatte war der Auslöser für einen Küchenbrand am heutigen Freitag. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Deggendorf konnte eine Brandausbreitung und somit ein noch höherer Schaden vermieden werden. Eingesetzt wurde ein Atemschutztrupp mit einem Kleinlöschgerät. Anschließend kam ein Überdrucklüfter zur Entrauchung zum Einsatz.
02.04.2010, 11:15, A3 Fahrtrichtung Passau
Am Karfreitag ereignete sich auf der BAB A 3 zwischen dem AK Deggendorf und der Anschlussstelle Hengersberg in Fahrtrichtung Passau ein schwerer Verkehrsunfall. Mehrere Personen waren laut Meldung eingeklemmt. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst wurde eine schwerst verletzte Person mit hydraulischem Gerät aus dem PKW befreit und in das Klinikum eingeliefert, wo diese wenig später verstarb. Insgesamt wurden bei diesem Unfall sechs Personen leicht bis schwer verletzt. Ein Hund wurde durch die Feuerwehr geborgen und dem Tiernotdienst Renz übergeben.
01.04.2010, 13:45
Brand mit großer Rauchentwicklung in einer Absauganlage in der Landau
Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Rauchentwicklung sehr groß. Noch vor den ersten Messungen ordnete SBI Schraufstetter Rundfunkhinweise an. Vorsorglich wurde auch ein Lebensmittelmarkt gesperrt. Die Lebensmittelüberwacher ordneten weitere Maßnahmen an. Derzeit wird die Standhaftigkeit des ausgebrannten Kamins überprüft. Der Statiker wird in Kürze eine Entscheidung treffen. Der Brand war durch Schweißarbeiten ausgebrochen. Die Schadenshöhe ist von der Stilllegung der Produktion abhängig, welche am Dienstag wieder aufgenommen hätte werden sollen. Auch der Lebensmittelmarkt muss in die Wertschätzung mit aufgenommen werden. Die Feuerwehr führte mehrere Messungen durch und konzentrierte sich auf die sofortige Brandbekämpfung. Ein besonderes Lob sprach der SBI seiner gesamten Mannschaft aus. Schneller und besser kann man nicht reagieren. Namentlich erwähnte der Einsatzleiter: Abschnittsleiter HBM Günter Lernbecher (Brandbekämpfung), OBM Erwin Wurzer (Messen, Auswerten) und die OBM Kellner Herbert und Straßer Alfons (Co-EL)
13.03.2010, 16:20
"Starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus in der Walchstraße in Deggendorf", so lautet die Alarmdurchsage am heutigen Samstag gegen 16:20 Uhr. Kurze Zeit später war ein erweiterter Löschzug unter der Leitung von SBI Schraufstetter unterwegs zur Einsatzstelle. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein kleineres Zimmer brannte, jedoch das komplette Dachgeschoss voll Rauch war. Personen waren nicht mehr im Gebäude. Unter schwerem Atemschutz drang ein Trupp mit einem Kleinlöschgerät und einer Wärmebildkamera in das Obergeschoss vor. Der Brand konnte innerhalb weniger Minuten gelöscht werden.
Wichtige Anmerkung: Der privat installierte Rauchmelder alarmierte die Bewohner rechtzeitig und verhinderte somit Schlimmeres.
05.03.2010, 09:30
Heute Morgen gegen 9.30 Uhr wurde die Feuerwehr Deggendorf zur Unterstützung der Feuerwehr Niederalteich nachgefordert. Ein Lkw war auf der BAB A 3 zwischen den Anschlussstellen Hengersberg und Deggendorf in Fahrtrichtung Regensburg unterwegs. Auf Höhe Niederalteich verlor der Fahrer aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr die Böschung hinab. Glücklicherweise ging der Unfall glimpflich aus, der Fahrer blieb unverletzt. Jedoch musste für die Bergungsmaßnahme der mitgeführte Kraftstoff abgepumpt werden.
18.02.2010, 18:10
Gegen 18:10 Uhr wurden die Feuerwehren Deggendorf und Mietraching zu einem PKW-Brand auf die Ruselbergstrecke alarmiert. Ein Bewohner des Lkr. Regen war unterwegs nach Hause als er auf Höhe Maxfelsen Brandgeruch in seinem PKW Daimler-Benz der M-Klasse warnahm. Kurze Zeit später konnte er auch schon Flammenschein erkennen.
Die Feuerwehren rückten mit drei Fahrzeugen an, konnten aber nicht mehr verhindern, dass der PKW komplett ausbrannte. Während den Löscharbeiten musste die Ruselbergstrecke für ca. 1 Stunde komplett gesperrt werden. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.
12.02.2010 04:45
Noch einmal glimplich ging ein Brand in einer Gaststätte im alten Rathaus ab. Der Brand konnte noch vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Im Lokal war noch Betrieb. Wäre der Brand nicht entdeckt worden, wäre das alte Rathaus gefährdet gewesen.
08.02.2010, 7:05
In den Morgenstunden kam es auf der B 11 Höhe Niederkandelbach zu einem schweren Verkehrunsfall. Dabei wurden zwei Personen mittelschwer verletzt, eine davon eingeklemmt. Die Feuerwehr Deggendorf befreite die Person mit Rettungsspreizer und Schere aus dem Fahrzeug und übergab diese dem Rettungsdienst.
Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Deggendorf: ELW, RW, TLF 16/25, Verkehrswarnanhänger
Feuerwehr Grafling zur Verkehrsregelung
Bilder vom Einsatz
06.02.2010, 3:10 Uhr
Am frühen Samstagmorgen ereignete sich auf der ST 2074 auf Höhe der Autobahnbrücke Fischerdorf ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Der Fahrer erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und konnte von den Einsatzkräften nur noch tot aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Gutachter an die Unfallstelle gerufen. Fest steht, dass das Fahrzeug mit sehr hoher Geschwindigkeit gegen einen Brückenpfeiler prallte.
Die Feuerwehren Fischerdorf und Deggendorf waren unter der Leitung von SBI Schraufstetter rund zwei Stunden im Einsatz.
Bilder vom Unfall (Video)
02.01.10 Kohlberg/Berg
02.01.2010, ca. 15:00 Uhr
Frontalzusammenstoß nach Schneeglätte am Kohlberg Richtung Berg. Eine jüngere Frau kam vermutlich wegen Schneeglätte (weißes Auto) ins Schleudern. Es kam zum Seitenaufprall mit einem entgegenkommenden PKW. Die Fahrerin wurde unter laufender Reanimation ins Klinikum eingeliefet, wo sie kurz darauf verstarb. Vorbildlich leisteten Passanten, darunter eine Anästhesieärztin Erste Hilfe und begannen sofort mit der Bergung und der Wiederbelebung. Der Fahrer des blauen PKW wurde leicht verletzt. Die Feuerwehr Berg übernahm die Umleitung und die Absicherung der Unfallstrecke.
Deggendorf: ELW, TLF 16/25, RW
Berg: MZF und LF 8/6
Bilder vom VU Kohlberg/Berg
BAB A3
22.12.2009, ca. 05:15 Uhr
Kleintransporter fuhr auf LKW auf.
Schadensstelle: A3 in Fahrtrichtung Passau, kurz vor Hengersberg.
Fahrer und Beifahrer schwerst eingeklemmt.
3 Personen lebensgefährlich verletzt, 2 schwer.
