Fr

12

Feb

2010

Arbeitsstelle wegen Feuerwehr verloren

Sicher habt ihr den Beitrag gesehen! Und? Was sollen wir tun? Im Mittelalter hätte es Methoden gegeben, die sind leider heute verboten. Wir können nur protestieren, uns mit der Kollegin solidarisch erklären. Ich hoffe sehr, dass unser Verband und das STMI sich hier einklinken und dem Arbeitgeber Einhalt gebieten. Wenn dies Schule macht und ohne Konsequenzen bleibt, kann das Ehrenamt Feuerwehr einpacken. Man darf gar nicht daran denken, wenn dieser Arbeitgeber nun selbst die Hilfe von Freiwilligen mal braucht. Sicherlich kann dann die Hilfe nicht schnell genug gehen, denn diesmal "bins ja ich".

Vielleicht findet man schnellstmöglichst einen Job für unsere "Schreinerin", vielleicht bei einem Schreinermeister, der selbst Feuerwehrmann ist.

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Kommentare: 2

  • #1

    Robert Besold (Samstag, 13 Februar 2010 13:26)

    Ungeheuerlich !
    Das vorgehen des Schreiners ist das letzte und der Schlag ins gesicht eines jeden Ehrenamtlers.
    Die geringste Mittelalterliche Methode wäre das " an den Prager stellen " des Schreinermeisters in der gesamten Öffentlichkeit, um seine "Äufträge" in die Höhe zu fahren. Der mutige Schritt an die Öffentlichkeit der Feuerwehrfrau war die einzig richtige Entscheidung, hoffentlich bekommt sie dadurch wieder eine Arbeitsstelle.
    Robert Besold FFW Michaelsbuch

  • #2

    Matthias Murr 2. Kdt FF Oberaign (Sonntag, 14 Februar 2010 09:57)

    Bei der Bundeswehr gibt es einen Spruch "Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin". Der Firmenchef sollte wie im BR Bericht vom Innenminister Hermann angesprochen, schon morgen kann es bei dir brennen, auf sich ableiten: "stell dir vor bei mir brennt es und keiner geht hin." Ich wünsche ihm viel Spaß und auf jedem Fall viel Erfolg beim löschen.

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